Umsetzung
Lösungsansätze: Lizenzbedingungen in einheitlicher und selektierbarer Form am Datensatz hinterlegen (s. Beispiele unten)
  • PICA 0598 und 0601: OPENACCESS -> kann als Facettierung genutzt werden, Indexierung ist möglich. Das ist die bevorzugte Methode
  • 408x: URL + Angabe "=Z kostenfrei" aus ZDB in GVK übernommen
  • Moving-wall-Angaben eintragen (M3.J2014 o.ä.), ist auch relevant für Digitalisierung von älteren Werken (gemeinfreie Werke, Urheberrecht)
  • 408x: $4 OALizenz reicht aus für Nutzer, die genauen Angaben sind nicht relevant für den Zugriff/zum Lesen, besser OA statt OALizenz -> prominente Anzeige von OA-Titeln
  • Im Zusammenspiel mit Selektion von BK/LoC/DDC ist ein Fachgebietausschnitt von OA-Ressourcen für FIDs möglich

Bei Produkten mit Embargo-Eigenschaften sollten die betroffenen Medien verlagsseitig automatisch als OA gekennzeichnet. 
Zusätzlich kann durch eindeutig im GVK kodierte Embargo-Zeiträume eine automatische Kennzeichnung erfolgen. -> Vorteil in Discovery-Systemen
Ziel:
  • Bei OA-EBooks (doabooks http://doabooks.org/) und OA-Aufsätze (BASE UB Bielefeld) Positiv- und Negativliste im GBV kollaborativ aufbauen. In Bremen wurden solche Listen angelegt.
  • Selektion von OA-Titeln als Fachgebietsausschnitt für Fachinformationsdienste

GBV und BSZ geben an alle deutschsprachigen Repositorien eine Empfehlung einer echten OA-Set-Strategie heraus (z.B. OAI-Interface mit ....&set=OA) analog zum DINI-Zertifikat 2013?

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