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Die AG Leihverkehr hat Handlungsempfehlungen für die aktuelle Situation in der Monographien‑Fernleihe zusammengestellt, damit bestellende und liefernde Bibliotheken jederzeit Klarheit über die Abläufe unter den besonderen Rahmenbedingungen haben.

Die AG Leihverkehr bittet darum, insgesamt mit der aktuellen Situation pragmatisch umzugehen.


Die AG Leihverkehr empfiehlt

Für Lieferbibliotheken
  • Alle derzeit ausgeliehenen Fernleih‑Medien werden automatisch bis Ende Februar verlängert.
  • Mahnroutinen für Medien sollten für die Fernleih‑Bibliotheken vorerst ausgesetzt werden.
  • Rückforderungsanfragen werden als solche klar gekennzeichnet auf individuellem Wege an die bestellende Bibliothek gerichtet.
  • Medien mit Lesesaal‑Auflagen können auf absehbare Zeit in vielen Fällen von den Nutzern nicht in der Bibliothek eingesehen werden und werden nur dann versandt, wenn die bestellende Bibliothek eine Lesesaalnutzung ermöglichen kann. Eine Übersicht dazu findet sich in den Statustabellen der Verbünde zur Wiederaufnahme der Monografien‑Fernleihe.
Für Bestellbibliotheken
  • Es werden keine Anträge auf Verlängerung der Ausleihfrist bei den gebenden Bibliotheken gestellt.
  • Standardmahnungen dürfen bis Ende Februar ignoriert werden. Es darf davon ausgegangen werden, dass die Mahnungen in vielen Fällen nicht gewollt sind, aber aus technischen Gründen nicht ausgesetzt werden konnten.
  • Rückforderungsanfragen der Lieferbibliotheken werden zeitnah bearbeitet.
  • Auf Bestellungen für Medien, die nur in den Räumen der Bibliothek zu benutzen sind, wird im Rahmen der technischen Möglichkeiten verzichtet.


Stand: 12.01.2021


Herzlichen Dank, dass Sie mit viel Engagement unter erneut erschwerten Bedingungen die Überregionale Literaturversorgung sichern, die aktuelle Situation zeigt, wie wichtig die Fernleihe ist.

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