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FAG Lokale GeschäftsgängeB. Ahlborn / S. Hitzler / J. MarbachWorkshop der FAG Lokale Geschäftsgänge auf der 10. Verbundkonferenz des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes am 14. September 2006 an der SUB Göttingen

Warum Hochschulbibliografien vielleicht auch für Sie wichtig werden

Während Regionalbibliografien gesetzlich geregelt in der Zuständigkeit der jeweiligen Landesbibliothek liegen, ist die Situation bei Hochschulbibliografhien weniger eindeutig: In den letzten Jahren gewinnt die Evaluation von Forschungsleistungen für die Finanzierung der Hochschulen zunehmend an Bedeutung. Ein Instrument zur Dokumentation ist die Liste der Veröffentlichungen in Form von Hochschulbibliografien. Weder die Hochschule noch die Bibliotheken reißen sich um die nicht zu unterschätzende Arbeitsbelastung und die Verpflichtung, zeitnah valide Daten bereitzustellen. Die Hochschulleitungen können (nicht ganz zu Unrecht) davon ausgehen, dass die Bibliotheken mit ihrer Fachkompetenz und Infrastruktur dazu in der Lage sind, eine Hochschulbibliografie zu betreuen.

Hochschulbibliografien im (PICA)-Geschäftsgang

In der Vergangenheit wurden häufig allegro-Datenbanken für Hochschul- und Regionalbibliografien genutzt, weil allegro ein ausgefeiltes System für die Weiterverarbeitung (z.B. für die Druckausgabe) der bibliografischen Daten bereitstellt.

Wie das mit PICA realisiert werden kann, zeigen bereits eine Reihe von Bibliotheken:

Wie kommen die Daten nach PICA? Dateninput und Katalogisierung

Wenn man PICA als Basis für die Bibliografie nimmt, spart man sich zumindest den Albtraum einer redundanten Datenerfassung und -Haltung. Trotzdem gibt es Probleme:

  1. Die erste Hürde: Wer liefert die Metadaten (bzw. die Vorlagen, aus denen Metadaten erstellt werden können? Die Erfahrung zeigt, dass ohne ein wirksames System von Anreiz und/oder Zwang die Hochschulbibliografie nur ein Torso bleibt. Dies ist nur in Kooperation mit der Hochschulleitung möglich.

Anreize: Vitrinen mit Veröffentlichungen der Hochschulangehörigen Finanzielle Anreize durch die Hochschule: Bonus-Zahlungen für nachgewiesene Veröffentlichungen Zielvereinbarungen/Selbstverpflichtung Ablieferungspflicht/Sammelauftrag für die Bibliothek Metadatenübernahme von Hochschulschriftenservern

  1. Aber: Je besser die Motivation, desto mehr "Müll": Man benötigt Richtlinien, was in die Bibliografie hinein darf.
  2. Sollen auch Daten aus älteren (Druck-)Bibliografien erfasst werden?
  3. Der Metadaten-Input kann über Web-Formulare z.B. [1] oder gedruckte Formulare erfolgen. Problematisch dabei: Qualität und Vollständigkeit der von Nicht-Bibliothekaren eingebenen Daten können selbst bei großzügiger Regelwerksauslegung zu hohem Nachbearbeitungsaufwand führen.
  4. Formulare bedeuten Metadaten-Mapping von Eingabefeldern nach PICA3-Kategorien.
  5. Auch wenn die Bibliothek die (Roh-)Metadaten nicht selbst eingeben muss: Alle Einträge müssen verifiziert werden, damit sie Grundlage für eine Evaluation sein können. Dann kann man die Titelaufnahmen auch gleich selbst machen ...
  6. Die Bibliothek muss bei einer Hochschulbibliografie regelmäßig Medien katalogisieren, die physisch nicht vorliegen (z.B. ein Aufsatz in einem hochpreisigen Elsevier-Journal erschienen sind, das sich die Bibliothek nicht leisten kann, und der Autor seine Sonderdrucke schon verteilt hat).
  7. Die Titelaufnehmer müssen sich vor allem mit unselbständiger Literatur auseinandersetzen. Das bedeutet u.a., dass im CBS Dubletten zu Online Contents entstehen.
  8. Da naturgemäß nur einzelne Artikel bzw. Aufsätze aus einer Zeitschrift oder einem Sammelband aufgenommen werden, wird der Nutzer im GVK beim Klick auf "Inhaltsverzeichnis" oder "Alle Hefte" enttäuscht.

Bibliografien in PICA: Katalogisierung und Systemadministration

Die Lokaldaten machen aus den Titelaufnahmen eine Hochschulbibliografie. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie weit die Hochschulbibliografie in den Katalog integriert wird. Im Idealfall (Pflichtexemplarregelung) ist die Bibliografie eine Teilmenge des Bestandes, bei den meisten Hochschulbibliografien wird es aber eine Schnittmenge sein, d.h. ein Teil der Katalogisate hat keinen lokalen Bestand.

Der Teilbestand kann auf verschiedene Weise realisert werden. Welches Verfahren man wählt, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Größe des Bestandes
  • Komplexität des Bibliothekssystem (viele Teilbibliotheken, Teilsichten usw.)
  • Funktion, Bedeutung und Umfang der Bibliografie (Uni-intern < lokal < regional < überregional)
  • (erwartetes) Nutzerverhalten
  • lokale Geschäftsgänge (wie oft sollen/können die Kanidaten für die Bibliografie "angefaßt" werden?)

Unsichtbare Daten

Eine mögliche Methode ohne Verwirrung, aber auch ohne Mehrwert für den Endnutzer?

Alle Einträge werden in der Kategorie 70XX mit dem Selektionschlüssel d (=keine Anzeige im GVK/Fernleihe/OPAC) katalogisiert. Titel mit Bestand benötigen ein zweites Dummy-Exemplar, Titel ohne Bestand nur ein Exemplar. Auswertungen können durch Selektion aus dem CBS vorgenommen werden.

Im OPAC eingemischt

Dies ist die einfachste Methode, bei der nur die lokale inhaltliche Erschliessung vorgenommen wird. Es geht von der Annahme aus, dass der typische OPAC-Nutzer der Bibliothek kein Interesse an der Hochschulbibliographie 'an sich' hat, sondern konkret an den Veröffentlichungen eines bestimmten Dozenten (und wie man an sie herankommt).

Teilbestand

Die bibliografischen Daten sind sowohl im Gesamtkatalog integriert als auch als eigener Teilbestand suchbar.
So realisiert z.B. in der TU Ilmenau (siehe auch Hochschulbibliographie der TU Ilmenau)
Screenshot aus dem OPAC der TU Ilmenau
 
0100 513782702
0500 Osu
1100 2005
1108 Elektronische Ressource
1500 /1eng
3010 Ch.@Zgheib
3011 M.@Kazan
3012 Petia@Weih
3014 Oliver@Ambacher!483547239!Oliver@Ambacher
3015 P.@Masri
3016 Jörg@Pezoldt
4000 Effect of Ge incorporation on stoichiometric composition of 3C-SiC thin films grown on Si(111) substrates / Ch. Zgheib; M. Kazan; P. Weih; O. Ambacher; P. Masri; J. Pezoldt
4070 /v2/j2005/a4/p1284-1287
4083 <0>htm =A http://dx.doi.org/10.1002/pssc.200460427
4241 In: !363735402!Physica status solidi. - Berlin : Wiley-VCHPhysica status solidi / C%200500000020004716%
[3400      ] ub ilmenau <ilm 1>
4901 27-06-06; 5728/3400
6500 ilm <2005> 
                      = Erzeugung des Teilbestandes über Kat.6500 und Schlüsselwort 'ilm'
6501 !480742685!Fachgebiet Nanotechnologie <Ilmenau>
6502 !476645433!Verfasser
6503 !477191517!Kongressbeitrag
6504 !480733066!referiert
7001 27-06-06 : a
4801 bibliographischer Nachweis ohne Bestand - <a href="http://www.tu-ilmenau.de/ub/?id=582" target="_blank">bei Bestellwunsch lösen Sie bitte eine Fernleihe aus</A>
7901 27-06-06; 5728/3400
7800 76966847X

Diese Optionen werden über Einträge in den Dateien idxgen.asc

rangebits(0,(
/*           bitnr, field,     subf,  type, case, begin, end, min,  max, incl*/
/* bit 1 */ (  1, #208@/00-99, $b,     "s", "n",     0,    0, "a", "a", "y"),
/* bit 2 */ (  2, #208@/00-99, $b,     "s", "n",     0,    0, "x", "x", "y"),
/* bit 3 */ (  3, #002@      , $0,     "s", "y",     2,    2, "b", "b", "y")))

und classprf.asc gesteuert:

[HERMES#CLASSPRF#2#]
\ADIMAX=\9008 Y
\KEYS=1016,5041,1004,4,8062,8543,1007,1005,2,1006,3,8580,46,20,54
\\
[HERMES#CLASSPRF#2.1#]
\ADIMAX=\9006 1;\9008 Y
\SELSCHLUESSEL1=z
\KEYS=1016,5041,1004,4,8062,8543,1007,1005,2,1006,3,8580,46,20,54
\\
[HERMES#CLASSPRF#2.2#]
\ADIMAX=\9006 2;\9008 Y
\SELSCHLUESSEL1=p
\KEYS=1016,5041,1004,4,8062,8543,1007,1005,2,1006,3,8580,46,20,54

Dazu werden Kodierungen in einer beliebigen Kategorie festgelegt (z.B angehängt an die Selektionsschlüssel in Kat. 70XX , in Ilmenau Kat. 6500 ilm) Eine genau Anleitung findet sich auf den Informationsseiten des GBV [2]. Mit entsprechend geschickter Kodierung soll es auch möglich sein, beispielsweise bibliografische Datensätze ohne Bestand nicht im Gesamtbestand, sondern nur im Teilbestand zu zeigen.

Hinweis:: Die Angaben in idxgen.asc und classprf.asc korrespondieren nicht mit der Titelaufnahme weiter oben. Sie sind nur als Beispiel angegeben!

Eigene ILN

Durch das Einrichten von separaten Organisationseinrichtungen (ILNs) im CBS wird eine saubere Trennung zwischen Bestand und bibliografischen Daten erreicht, ohne "Seiteneffekte" (z.B. Fernleihe) und ohne die u.U. komplizierte Kodierung von Teilbeständen. Die UB Halle hat dies konsequent für Regionalbiblografie [3] und Hochschulbibliografie [4] realisiert:

0100 512200866
0500 Aau
1100 2006
1500 /1ger
1700 /1XA-DE-ST
3010 Jens@Arndt
3120 !237076284!Universitätschor Halle Johann Friedrich Reichardt
3220 {Fünfundfünfzig}
4000 @55 Jahre Universitätschor Halle "Johann Friedrich Reichardt" / [Hrsg.: Collegium musicum der  Martin-Luther-  Universität Halle-Wittenberg ... Red.: Jens Arndt...]
4030 Halle
4060 23 S
4061 Ill
4200 Fünfundfünfzig
5301 !106406426!24.98 ; Musik: Sonstiges
[3064 ] ulb halle uni. bibliographie
3540 Ha 38/thor
4901 09-06-06; 9800/3064
6500 !355195992!Institut für Musikpädagogik <Halle, Saale>
6501 !355383462!Monographie
6502 !35538356X!Redaktion
7001 09-06-06 : x
6799 j2006
7901 09-06-06; 9800/3064
7800 767767756
[0003 ] ulb halle <3>
7001 23-05-06 : k3p
7100 06 B 101, Kapsel (3) @ d
7901 28-06-06; 2537/0003
8200 3$004427335
7800 766007359
7002 09-06-06 : za038
7100 !Ha 38!HC D.Hal 2006/1 @ d
7901 09-06-06; 2420/0003
8100 38/2006/00357
8200 3/38$000236047
7800 767757475
[3289 ] ulb halle, regionalbibliographie
4901 12-06-06; 4449/3289
6000 nxso
6001 !067524443!827000
6002 99 Halle <Saale>
6501 !067413285!|g|Halle <Saale>
6502 !067440312!|s|Laienchor
7001 12-06-06 : z
6799 j2006
7100 !RB!06 B 101, Kapsel (3)
7901 12-06-06; 4449/3289
7800 768046076

Bei der Hochschulbibliografie wurde bewußt auf die Angabe des Standortes verzichtet.

Inhaltliche Erschliessung

Der Mehrwert (z.B. für Evaluation) der Hochschulbibliografie wird durch die inhaltliche Erschliessung erzeugt, aus der die gewünschten Selektionen erzeugt werden können. eigentlich sind es Kriterien zur Formalerschließung "verpackt" in der lokalen verbalen Sacherschließung. Dabei kann ein Service für Fachbereiche, Institute oder einzelne Wissenschaftler realisiert werden.

Lokale Stichwörter ...kommen eigentlich nur dann in Frage, wenn man sehr einfache und stabile Strukturen abbilden will. Die Kategorie 65XX wird z.B. genutzt, um das Evaluations-relevante Jahr (nicht zwingend das in den Titeldaten angegebene Erscheinungsjahr) anzugeben. Das klappt allerdings nur, wenn diese Kategorien nicht bereits für echte Sacherschließung genutzt werden.

Beispiel: UB Hildesheim

6500 Hochschulbibliographie
6501 Fachbereich 1
6502 Gartmann, Michael
6503 Institut Katholische Theologie
6504 Verfasser
6504 j1999

Lokale Normdaten (Schlagworte/Klassifikation)Angesichts der ungebrochenen Reorganisationswut in den Universitäten (und anderswo) kann man die korrekte Zuordnung eines Dokuments zu einem Institut nur über normierte Daten gewährleisten.

Beispiel: TU Ilmenau

6500 ilm <2005>
6501 !480742685!Fachgebiet Nanotechnologie <Ilmenau>
6502 !476645433!Verfasser
6503 !477191517!Kongressbeitrag
6504 !480733066!referiert

Beispiel: MVLB Schwerin

4901 21-08-06; 6619/0033
6010 !231136951!13.3. Familien und Personen
6021 !231134231!9.4.5.5. Maler. Grafiker
6510 !512833338!|p| Mucchi, Gabriele
6530 !240365712!|c| Greifswald / |k| Universität / |s| Lehrkörper
7001 07-08-06 : zg
7100 42 A 3556 @ d

Beispiel: ULB Halle

[3064      ] ulb halle uni. bibliographie
4901 14-02-06; 9800/3064
6500 !355196115!Institut für Sportwissenschaft <Halle, Saale>
6501 !355383683!Zeitschrift
6502 !355383330!Aufsatz
7001 14-02-06 : x
6799 j2005

Präsentation: Mehrwertfunktionen und Nutzer

  • Wie fast alles, was über die Grundfunktion des OPACs hinausgeht, kann auch die Einrichtung von Sonderkatalogen für mehr oder weniger Verwirrung beim Nutzer führen (natürlich abhängig vom Hochschulstandort). So sind z.B. die lokalen Sacherschliessungskategorien ja eigentlich nicht als Information für den Endnutzer gedacht ( Kat. 6799 wird z.B. im OPAC zu Sachgebiete: j2006), sondern als zusätzliche Formalerschließung. Wenn man sich entschließt, Bibliografie-Daten im OPAC anzuzeigen, sollte dies dem Nutzer auch deutlich bzw. verständlich gemacht werden. Daher ist es u.U. notwendig, erklärende Texte einzubauen, z.B. indem die Katalogisate in Kat. 8519 entsprechend codiert werden und über Codeexpansion die Texte expandiert werden, siehe Dokumentation auf dem FTP-Server der Verbundzentrale (mit Passwort).

  • Bibliografische Aufnahmen ohne Bestand: Wenn Aufnahmen sowohl mit als auch ohne Bestandsangaben erscheinen können, kann man dem Nutzer einen Hinweis geben, wie er doch noch an das Dokument kommt:

TU Ilmenau: Link auf die Informationsseite der Fernleihe (Beispiel [5])

4801 bibliographischer Nachweis ohne Bestand - <a href="http://www.tu-ilmenau.de/ub/?id=582" target="_blank"> 
bei Bestellwunsch lösen Sie bitte eine Fernleihe aus</A>

UB Hildesheim: Link in den GVK über die PPN (Beispiel [6])

7139 <1> [Fernleihbestellung im GVK] =A http://gso.gbv.de/DB=2.1/LNG=DU/CMD?ACT=SRCHA&IKT=1016&SRT=YOP&TRM=ppn+130408905

 

  • Falls die Hochschulbibliografie für Evaluationen genutzt wird, kommt es darauf an, in welcher Form die Titellisten benötigt werden. Reicht der Download einer Kurztitelliste, oder wird ein Format benötigt (z.B. CSV oder Excel), was maschinell weiterverabeitet werden kann? In einigen Bibliotheken existieren Tools, um PICA-Downloads weiterzuverarbeiten, siehe GBVKat-Download.

  • Druckausgabe: Die meisten Hochschulbibliografien haben als Printversion angefangen - man muss also damit rechnen, dass aus der Hochschule entsprechende Wünsche kommen, die über fortlaufende Titellisten oder Downloads aus dem OPAC hinausgehen. Leider ist uns (noch) keine einfache Lösung bekannt. Man kann sich z.B. an der Erstellung von Neuerwerbungslisten orientieren, oder (wie bei einer Landesbibliografie) die PICA-Daten in ALLEGRO importieren und die erprobten Druckfunktionen nutzen.
    Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die gewünschte Selektion in ein Bibliografie-Programm wie EndNote [7] oder Bibliografix [8] zu importieren. Diese Programme sehen eine Ausgabe in MS-Word vor.

    Für die Wunschliste: LaTEX-Export, konfigurierbar .

  • Mit Links auf OPC4-Recherchen kann man auf Webseiten einen stets aktuellen Link auf den Katalogbestand liefern, z.B. [9].

    Für die Wunschliste: RSS-Feeds aus OPAC-Selektionen (oder gibt es das schon irgendwo?).

 

  • Bibliographie als SFX-Source und/oder Z39.50-Server für ToucPoint
    Die UB Rostock betreibt Ihre Universitätsbibliographie nach dem Hallenser Modell mit einer eigenen ILN und ohne Bestandsnachweis [10].
    Um den Zugang zu den Dokumenten zu ermöglichen, sind zwei Optionen denkbar:
    a) Integration in ein Suchportal (z.B. TouchPoint über Z39.50)
    b) Betreiben der Bibliographie als SFX-Source (realisiert)
    Beide Möglichkeiten ergänzen sich. Während a) eine parallele Recherche in Nachweissystem(en) und Bibliographie gestattet, wird durch b) die Verbindung zu den SFX-Services aus der Titelanzeige realisiert, d.h. Services wie Volltext, Bestandsnachweis, Dokumentenlieferung, Journal Citation Index, Web of Science, EndNote-Export, Google-Search u.a. können auf die von der SFX-Source gelieferten Daten aufsetzen. Die Realisierung erfolgte anhand der von der VZG / Herrn Gülenaz bereitgestellten FCV-Tabellen, wie sie auch zur SFX-Integration der von der VZG gehosteten Datenbanken (OLC, IBR, IBZ, ...) genutzt werden - dazu Dokumentation unter GBV SFX-Sources.

Weitere Informationen

Kommentare

Hier kann über den aktuellen Stand berichtet werden.

 

Diese Seite wurde zuletzt am 23. Dezember 2010 um 12:05 Uhr geändert.

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