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Wozu dient die automatische Verfügbarkeitsprüfung?

Die automatische Verfügbarkeitsprüfung dient zum einen der Arbeitserleichterung in der aktiven Fernleihe und zum anderen der Beschleunigung der Fernleihe aus nehmender Sicht.

Rahmenbedingungen

Die automatische Verfügbarkeitsprüfung wurde im Dezember 2013 gestartet.

Gemäß Empfehlung des Fachbeirats soll der Ausbau zügig erfolgen:

Protokolle der 7. Amtsperiode 2013-2014

Voraussetzungen

Mindestvoraussetzung für die Teilnahme an der automatischen Verfügbarkeitsprüfung ist der Betrieb der LBS-Module OPAC und OUS.

Weitere technische Voraussetzungen werden von der Verbundzentrale geprüft und ggf. eingerichtet.

(Bibliotheken mit eigener DAIA-Schnittstelle können unabhängig davon u.U. ebenfalls eingebunden werden.)

Vorgang

Die automatische Verfügbarkeitsprüfung prüft im OPAC der gebenden Bibliothek, ob Exemplare des bestellten Titels aktuell verfügbar sind und führt bei Nichtverfügbarkeit eine automatische Negativquittierung im FLS durch.

Automatisch negativ quittierte Bestellungen sind erkennbar an dem Quittierkommentar "derzeit nicht verfügbar (ausgeliehen o.a.) [V]"

[V] ist Kennbuchstabe für den automatischen Vorgang und wird von der VZG für statistische Auswertungen genutzt.

Kopiebestellungen (Aufsatzkopien, Teilkopien aus Monographien) durchlaufen nicht die automatische Verfügbarkeitsprüfung.

Automatisch negativ quittierte Bestellungen sind ebenso wie manuell quittierte Bestellungen im Fernleihsystem verbucht und können mit dem Kommando "sel qui" abgefragt werden. Sie sind selbstverständlich in den Fernleihstatistiken enthalten.

Vormerkungen

Im Falle eines Vormerkwunsches können automatisch negativ quittierte Bestellungen so gekennzeichnet werden, dass die automatische Verfügbarkeitsprüfung beim nächsten Durchlauf unterdrückt wird, und sie der manuellen Bearbeitung in der gebenden Bibliothek zugewiesen werden:

 

Workflow Vormerkung

Es können nur Bestellungen vorgemerkt werden, die sich noch in der Ergebnisliste befinden.

Vormerkwünsche per E-Mail an die gebende Bibliothek sind nicht zulässig und werden von der gebenden Bibliothek nicht angenommen.

Ausnahme

Für GBV-Bibliotheken, die nicht mit der WinIBW arbeiten (i.d.R. Öffentliche Bibliotheken) besteht noch keine Online-Vormerkmöglichkeit. Hier sollten Vormerkwünsche via E-Mail bis auf weiteres akzeptiert werden.

Kontakt

Regina Willwerth

 

  • Diese Seite wurde zuletzt am 1. Juni 2015 um 11:26 Uhr geändert.